Ausrichter: Brigitte & Detlef sowie Katharina & Michael

Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Rita und Bernhard, Margot und Jörg, Marianne und Herbert, Lore, Rosy und Kalle, Gaby und Lutz, Karin und Gerd, Helga und Wolfgang, Rita und Dietmar, Karin und Jürgen, Petra und Heinz, Oliver

Gäste: Monika und Detlef

Unser Ziel war der Stellplatz am Ströher Lokschuppen. Den meisten Teilnehmern war das Ziel eher unbekannt, dennoch war die Anfahrt keine Hürde. Bereits am Donnerstag trafen acht Mobile ein und man verlebte nach einstimmigen Berichten einen netten Abend, auch schon im Bistro. Leider ohne die kuschelige Wärme der darauffolgenden Abende.

Der offizielle Teil begann am Freitag. Jetzt waren nicht nur die Rahmenbedingungen 1a (das Bistro war gemütlich warm) auch der lukullische Teil war wieder toll: selbstgebackener Kuchen vom Feinsten am Nachmittag, bereits belegte Wurst- und Käsebrote am Abend und dazu – wer hätte es nicht schon geahnt – gehaltvollen Glühwein, Bier und Sekt.    D a n k e !!!!!  Auch dem „Herrn Reiner“, ein gebürtiger Wiener und Chef der Moorbahn, schmeckte es vorzüglich und er informierte uns ausführlich über das nahegelegene Moor. Denn, eigentlich waren wir ja deshalb hier.

Am nächsten Morgen, nach dem Gruppenfoto, bestiegen wir die Moorbahn „Emma“ und zuckelten mit max. 6,5 km/h in Richtung Neustädter Moor. Das Wetter hatte sich geändert. Nach anfänglichem, strahlenden Sonnenschein hüllte sich die Landschaft nun in einen leicht mystischen Nebel (laut Kathi vom Veranstalter passend bestellt) und wir stiefelten alle durchs Moor. Die aufgestellten Info-Tafeln waren zwar ganz schön, aber der Vortrag am Vorabend war besser (meine Meinung). Wer nun Angst hatte, im Info-Zentrum Moorwelten noch einmal die „Moor-Geschichte“ zu hören, lag falsch. Ein netter junger Mann namens Simon erzählte von den Bewohnern des Moores, hauptsächlich von den Kranichen. Wir bestaunten drei präparierte, stehende Exemplare und den fliegenden „Haus“-Kranich Hugo. Passend zum Thema sahen wir noch zwei Filme, u. a. mit wunderschönen Bildern vom Moor im Wandel der Jahreszeiten. Moor sieht aber nicht nur schön aus; es ist ein wiederentdeckter wesentlicher Bestandteil des Ökosystems, nämlich ein hervorragender CO2-Killer. Somit hatten wir eine Ausfahrt mit Infos zu einem brandaktuellen Thema.

Nach der Rückkehr stärkten wir uns sofort mit den noch reichlichen Kuchenresten, herzhaften Häppchen und Knabbereien sowie mit den Getränken weiterer Geburtstagskinder. Oooooh Leute, es ging uns wirklich gut, oder?    Noch einmal: D a n k e !!!!!

Abends endlich hatten die fleißigen Frauenhände endlich Ruhe. Der Wirt servierte ein Schnitzelbüfett mit drei leckeren Salaten, passenden Soßen und Bratkartoffeln. Jeder bestellte sich die passenden Getränke dazu und es wurde wieder ein netter Abend.

Im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedanke ich mich herzlich bei „Frau Brigitte“ und ihrem Dream-Team.

Helga

Für interessierte Nachahmer, hier die Stellplatzadresse: Bahnhofstr. 29, 49419 Wagenfeld-Ströhen, Koordinaten: 52°32´23″ N, 8°41´4″ E

Armin: Vielen Dank an die Fotografen und an Helga, für den Bericht

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